Objektbögen

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Hier finden Sie alle Funktionen, um einen Objektbogen einzurichten. Die Objektbögen dienen der Erstellung einer Objektbeschreibung. Über die Steuerung der Objektkennziffern, können ein oder mehrere Objektbögen zu einer Objektkategorie zugeordnet werden.

Der einzelne Objektbogen sollte all die Fragestellungen und Prüftatbestände umfassen, die zur Beurteilung des vorliegenden Objekts notwendig sind. Der Gesamtinhalt eines Objektbogens stellt sich untergliedert in Themenfelder da, die als Abschnitte bezeichnet werden. Im Explorer werden alle verfügbaren Objektbögen und deren Aufteilung in solchen Abschnitten angezeigt.

Klicken Sie im Explorer die Bezeichnung eines Objektbogens an, listet sich auch im rechten Arbeitsbereich der Inhalt seiner Abschnitte auf. Ein mit einem roten Balken gekennzeichneter Objektbogen deutet daraufhin, dass der Objektbogen in der Sachbearbeitung benutzt wurde und nicht mehr gelöscht werden kann.

 

Parameter

Objektbogen-Übersicht

Die angezeigten Objektbögen sind fachverfahrensabhängig, daher werden nur die Bögen des ausgewählten Fachverfahrens angezeigt.

Nummer Nummer des Objektbogens (Nummer im rotem Kreis, gibt die Version des Bearbeitungsbogen an)

Bezeichnung Ansicht der Bezeichnung des Objektbogens

Gültig ab Datum, ab wann der Objektbogen gültig sein wird, analog zur Gültigkeit des Objekts

Erstellt am Erstelldatum des Objektbogens.

 

Objektbogen

Nr Nummer des Objektbogens

Versionierbar Eine Versionierung von variablen Seiten – hier Objektbögen – macht nur dann Sinn, wenn Zeilen nicht mehr gültig sind, aber wegen dem Datenbestand nicht gelöscht werden können. Dann kann eine neue Version der variablen Seite angelegt werden. Die Gültigkeit der versionierten variablen Seite regelt, ab wann sie zum Einsatz kommt. Eine versionierte variable Seite ist quasi eine Kopie der ursprünglichen Seite, erkennbar an der in Rot gekennzeichneten Nummerierung in der Auflistung der variablen Seiten. Optisch liegen versionierte variable Seiten übereinander. Der Vorteil einer Versionierung ist, dass die variable Seite in der Kennziffernsteuerung nicht neu zugesteuert werden muss und, dass z.B. bei gesetzlichen Änderungen, die alten Vorgänge den alten Bearbeitungsbogen behalten, aber neue Vorgänge den neuen Bearbeitungsbogen (mit der gleichen Nummer, aber in der neuen Version) bekommen.

Sollten Sie über eine allgemeine Aktion die variable Seite angelegt und die Versionierung eingeschaltet haben, hat das Einfluss auf die neue Version der Seite.
Wird von einer variablen Seite eine neue Version angelegt, hat das keine Auswirkungen auf die Definition von allgemeinen Aktionen. Wenn also durch die alte Version z.B. eines Bearbeitungsbogens eine allgemeine Aktion angestoßen wurde und jetzt eine neue Version von dem Bearbeitungsbogen angelegt wird, funktionieren die allgemeinen Aktionen nur für die alte Version. Da für eine allgemeine Aktion mehrere Auslöser angegeben werden können, können Sie dort in den Parametern einfach auch die gleichwertige Zeile der neuen Version mit anhaken, damit die allgemeine Aktion auch für die neue Version funktioniert.

Bezeichnung Name des Objektbogens

Info Feld für Zusatzinformationen zum Objektbogen

 

Objektbogen anlegen

Bevor Sie einen Objektbogen mit seinen eigentlichen Inhalten (= Themen bzw. Abschnitten) ausgefüllt werden kann, muss er angelegt werden.

  1. Wählen Sie das Fachverfahren.

  2. Klicken Sie Neu, um einen neuen leeren Bearbeitungsbogen mit der Nummer 0 zu öffnen.

  3. Passen Sie ggf. in Nr. die Nummer des Bogens an.

  4. Tragen Sie in der Spalte Bezeichnung einen Namen ein.

  5. Klicken Sie Speichern.
    Nun können Sie den Objektbogen mit Inhalt füllen.

 

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